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Tilia Hedera Malves (*28.05.3975) ist eine Lyra und die älteste Tochter von Cemgran Freuis Malves und Amaya Malves, geb. Crescine. Tilia ist auserkoren, eine der zwei letzten Drachenreiter zu werden.

Biographie

Frühes Leben

Tilia ist als älteste Tochter des Geschlechts der Malves geboren und erhielt somit den Titel der Yemia. Als solche wird sie das neue Familienoberhaupt sobald sie ihr 29. Lebensjahr vollendet hat.

Abenteuer als Drachenreiterin

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Späteres Leben

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Familieninformation

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Aussehen

Körper

Tilias Haut ist hell und blass, aber nicht durchscheinend. An ihren Beinen lässt sich bei genauerer Betrachtung undeutlich eine Schuppenzeichnung erahnen, die allerdings nicht sonderlich stark ausgeprägt ist. Für eine weibliche Lyra ist sie außerordentlich groß mit einer Körpergröße von 1,78m. Ihr Körper ist schlank, doch gleichzeitig sehr weiblich mit einer Sanduhrfigur und Körbchengröße D. Ihre Haut liegt straff über leicht definierter Muskulatur und ist frei von Narben oder Muttermalen. Mit ihrem Körper kommt sie dem Schönheitsideal der Lyren (bis auf ihre Größe) sehr nah.

Tilia tritt insgesamt sehr elegant und weiblich auf. Ihre Schritte sind federnd und leise, wobei ihre Hüfte von einer Seite zur anderen schwingt, allerdings können ihre Füße auch einen harten Takt schlagen, der bereits auf die Ferne Autorität versprüht. Ungewollt hat sie eine starke Wirkung auf das andere Geschlecht, die selbst für ein Lyra ungewöhnlich ist. Ihr verführerischer Körper steht bei ihrem Erscheinen oft im Zentrum der Aufmerksamkeit, allerdings stört ihr kühler abweisender Blick ein wenig den Gesamteindruck. Eine kalte Schöhnheit, ein Wunschtraum vieler Männer, doch hält sie jeden auf Abstand und niemand kann zu ihr durchdringen.

Gesicht

Ihr Gesicht ist lang und schmal mit ausgeprägten Wangenknochen und einer schmalen Nase. Ihre Augen sind eisblau und stechen besonders hervor, ebenso wie ihre hellen rosafarbenen Lippen, die stark definiert sind, wobei Ober- und Unterlippe in etwa gleich voll sind.

Tilias Haar fließt ihr in hellen goldenen Locken den Rücken hinab bis zum Po, was man allerdings selten zu sehen bekommt, da sie ihre Haare stehts in einem eigeflochtenen Dutt trägt, oder seltener in einem mehrfach geflochtenen Dutt.

Kleidung

Da Tilia sich eigentlich nicht an Land aufhalten darf, hat sie selbst keine eigene angemessene Kleidung und stiehlt sich für ihre Ausflüge Hosen und Hemden der Krieger ihres Volkes. Schuhe lehnt sie ab. Nur ein einziges Kleidungsstück der Landbewohner befindet sich in ihrem Besitz, ein weißes, fließendes Kleid, welches sie einmal an der Küste gefunden hat und nun wie einen Schatz hütet.

Tilia trägt immer eine feingliedrige Silberkette mit einem Mondanhänger und auch mehrere Perlenketten.

Veränderungen im Wasser

Tilia als Meerjungfrau

Im Wasser zeigen sich Tilias schimmernde Fischschuppen, welche an ihren Beinen am stärksten ausgeprägt sind und nach oben hin abnehmen, allerdings den Intimbereich und die Brust vollständig bedecken. Ihre Haut erhält unter Wasser einen blassen silber-blauen Ton, welcher für Lyren üblich ist.

Tilias Flosse hat einen kalten aber hellen blauen Farbton und eine Länge von 2,5 Metern. Sie funkelt, da sie dass wenige Sonnenlicht reflektiert, welches zu ihr durchdringt.

Im Wasser trägt sie wie alle Lyren keine Kleidung, nur ihren Schmuck, bestehend aus ihrer üblichen Halskette und einigen Perlen.

Charakter

Tilia ist ein verschlossenes Mädchen, welches von vielen für arrogant und eitel gehalten wird. Sie präsentiert sich Fremden gerne als überlegen und wirkt sehr stolz und abweisend, besonders gegenüber anderen Rassen. Sie ist perfektionistisch und besserwisserisch veranlagt, was ihr nicht sonderlich viele Freunde gebracht hat. Diese kalte Fassade ist ein Schutz, den sich gegen Enttäuschungen, Einsamkeit und Trauer zugelegt hat um nicht verletzt zu werden. Nähe empfindet sie als bedrohlich und zieht sich daher lieber zurück. Trotzdem ist sie treu, zuverlässich und fürsorglich, allerdings nur gegenüber denen, die sie in ihr Herz geschlossen hat und denen sie vertraut, was nur wenige einschließt (bisher nur einige ihrer jüngeren Geschwister). Tilia ist stets tapfer und mutig und versucht, keine Schwächen zu zeigen. Außerdem ist sie stets wissbegierig und neugierig, besonders auf fremde Kulturen, was eigentlich einen Widerspruch zu ihrem Auftreten ist.

Eigenarten

Wenn Tilia nervös wird, beginnen ihre Handgelenke erst zu kribbeln und fangen dann an, zu jucken.

Fähigkeiten

Lyrenfähigkeiten

Als Lyra hat Tilia das gleiche magische Potenzial wie ihr ganzes Volk, allerdings beherrscht sie nicht alle Gaben ihres Volkes gleich gut.

Wasser an sich kontrollieren, sowie seine Temperatur und damit seine Aggregarzustände ändern kann sie gut und auch die Manipulation über Gesang liegt ihr, da sie eine außergewöhnlich gute und starke Singstimme hat. Die Manipulation und Gedankenkontrolle ohne Gesang liegen ihr hingegen gar nicht. Ihre Aura zu kontrollieren kann sie in einem gewissen Maße, allerdings hat sie damit bisher kaum Erfahrung, wie auch mit der Heilung. Ihr eigenes Blut ist dazu natürlich in der Lage, andere zu heilen hat sie allerdings noch nie funktioniert.

Die Kraft Licht aufzunehmen und abzugeben ist bei den Lyren angeboren und für Tilia so leicht, wie im Wasser zu atmen.

Tilia ist sportlich und beherrscht sowohl das Kunstspringen, als auch das Strudel- bzw. Wellenreiten.

Bisher wurde Tilia zwar in der Theorie in ihren Pflichten als Yemia unterrichtet, ist tatsächlich allerdings noch nie mit ihrer Göttin in Kontakt getreten.

Erlernte Fähigkeiten

Tilia hat eine betörende helle Singstimme und ist vielseitig musikalisch begabt, eine Fähigkeit, die unter den Lyren kulturell sehr geschätzt und besonders gefördert wird. Außerdem ist sie geschickt mit den Händen und gerade das Knüpfen und das Bauen von Fallen liegen ihr. Solche Mechanismen zu durchschauen und selbst zu erdenken gehören mit zu ihren liebsten Beschäftigungen.

Als Mädchen aus gutem Hause fällt es normalerweise nicht in ihren Aufgabenbereich, eine größere Waffe als ein Kochmesser zu verwenden, doch dass reicht ihr schon seit einigen Jahren nicht mehr. Die Geschichten von anderen Völkern, fremden Orten und Kämpfen, die sie von den ältesten gehört hatte, hatten ihre Fantasie auflodern lassen. Eine solche Faszination, gerade für das Kämpfen, war allerdings bei Mädchen, gerade bei Mädchen ihres Standes, nicht nur unerwünscht, sondern wurde schlicht nicht tolleriert und mit Verachtung bestraft. Lange Zeit hatte Tilia also ihre Neigungen verborgen, doch als sie alt genug war, hatte sie angefangen, ihrem Leben zu entfliehen. Natürlich hatten die fürchterlichen Geschichten auch nicht ihre Wirkung verfehlt und so traute sie sich nicht, mehr als den Strand ihrer Küstenregion zu erkunden, aus Angst vor den vielen Gefahren und schlechten Absichten der Menschen. Doch still, geschützt im Verborgenen hatte sie begonnen, mit den Waffen ihres Volkes an selbstgebauten Puppen zu trainieren. Einen Speer konnte sie genau so weit werfen wie die männlichen Krieger ihres alters, vermutlich sogar besser. Wenn sie eine Bogen spannte, traf sie stets ihr Ziel, allerdings hatte sie es bisher nicht geschafft, einen Degen oder gar ein Schwert in die Hände zu bekommen um auch damit den Nahkampf zu üben, doch hatte sie bereits mehrere eigene Techniken mit einem Ast erprobt. Allerdings war es stets ein Risiko, ihre natürliche Begabung im Umgang mit Waffen zu erproben, da sie sich nicht nur vor der Welt, sondern auch vor ihrem eigenen Volk verstecken musste.

Beziehungen

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Status

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Etymologie

  • Der Name Tilia bedeutet Linde, welche ihrerseits für Frieden, Heimat, den Lebensbaum, Sehnsucht, Tapferkeit und Treue steht.
  • Der Name Hedera bedeutet Efeu, welches für Anlehnung, Ehe, Freundschaft, Fruchtbarkeit, Leben, Macht, Ruhm, Tod, Treue und Unsterblichkeit steht.

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